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SCHULPATENSCHAFTEN

DAS VERFAHREN

Es sollte sich ein direkter persönlicher Kontakt zwischen den Paten und ihren Förderern entwickeln, etwa in Form des regelmäßigen Briefaustauschs während des Jahres; dies dient auch der notwendigen Erfolgskontrolle (zusammen mit Zeugnissen und gelegentlichen Berichten des Klassenlehrers, der über die Förderung informiert werden sollte). Die Paten müssen ausreichende Französischkenntnisse besitzen oder eine Übersetzungsmöglichkeit an der Hand haben. Es könnten sich auch Freunde und Bekannte für ein gemeinsam finanziertes Stipendium zusammentun.

Neben der nicht auszuschließenden Möglichkeit eines Scheiterns (d.h. zum Beispiel Beendigung der Förderung bei nicht befriedigenden schulischen Ergebnissen) kann es durchaus Perspektiven für eine persönliche Begleitung auf dem künftigen Lebensweg geben, etwa in Richtung eines Studiums oder einer qualifizierten Berufsausbildung, vielleicht auch einen Besuch des Patens in Afrika oder eine Ferieneinladung nach Deutschland.

ABIS kann die Patenschaften durch Verbindungen und Erfahrung, z.B. auch beim Geldtransfer, beratend unterstützen (Federführung bei Oliver Becker). Die Förderung selbst und ihre Ausgestaltung müssten aber die persönliche Angelegenheit der Paten sein.

– Einführung
– Steckbriefe
– Kontakt

















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